Millionen von Menschen sind Opfer.
Einige sind Opfer von Autounfällen, andere von Dieben oder Serienmördern.
Doch die meisten sind:
Opfer ihrer Umstände.
Sie geben anderen die Schuld für ihre Lage, anstatt sich selbst zu führen.
Verantwortung ersetzen sie durch Ausreden und Schuldzuweisungen.
Fehler wiederholen sie jeden Tag - oft auch unbewusst.
Tust du das manchmal auch?
Dann ist dieser Beitrag für dich.
In diesem Artikel habe ich 9 Expertenmeinungen über Selbstmanagement zusammengestellt, damit du wieder das Steuer in deinem Leben übernimmst.
Dich erwartet kostbare Lebenserfahrung verpackt in praktischen Ansätzen, um deine Zeit effektiver zu nutzen, teure Fehler zu korrigieren, schnell gute Entscheidungen zu treffen und vieles mehr.
Neue Perspektiven, die du heute umsetzen kannst.
Beginnen wir damit, wohin dich schlechtes Selbstmanagement führt, wenn du deine Fehler weiterhin ignorierst.
1) Walter Epp von EndlichLebendig
Die meisten Menschen betrachten ihre Entscheidungen isoliert voneinander.
Das Problem daran?
Das Leben ist ein Schneeball:
Alles, was du tust, stapelt sich.
Auch bekannt als Matthäus-Effekt: „Wer hat, der wird noch mehr bekommen. Wer wenig hat, der wird noch weniger haben.“
Ich nenne es das unfaire Gesetz des Erfolgs.
Ein Snickers pro Tag? Nicht schlimm. Doch 10 Jahre lang? Du wirst die gestapelte Quittung bekommen.
Einen Monat 10% sparen? Bringt nicht viel. Doch 10 Jahre lang und du kriegst den gestapelten Lohn.
Frage dich deshalb:
Wenn ich diese Handlung jeden Tag für 10 Jahre ausführe, wohin führt mich das?
Rollst du einen Schneeball aus Krankheit, Übergewicht und Armut?
Oder einen Schneeball aus Kraft, Gesundheit und Reichtum?
Erfolg entsteht nicht über Nacht durch eine Schneeflocke.
Sondern durch das Stapeln von vielen kleinen Handlungen.
Was heißt das für dich?
Hör auf, Handlungen isoliert zu betrachten.
Sondern wie einen großen Schneeball.
Rolle jeden Tag. Und in 10 Jahren wirst du zurückschauen und dich wundern, wie weit du gekommen bist.
Nun kennst du einen konkreten schwerwiegenden Denkfehler.
Aber was ist mit den anderen blinden Flecken, die schlechtes Selbstmanagement verursachen?
Dazu erzählt dir Roland mehr.
2) Roland Kopp-Wichmann von
DER Persönlichkeits-Blog
„Negative Denkmuster erkenne ich daran, dass sie sich wie automatische Wahrheiten anfühlen: „Das schaffe ich sowieso nicht“ oder „Typisch ich“.
Wenn ich solche Gedanken bemerke, halte ich kurz inne und frage: Ist das wirklich wahr – oder nur eine alte Geschichte? Dann ersetze ich sie bewusst durch eine hilfreichere Perspektive und handle trotzdem.
Zukunft entsteht nicht aus Gedanken, sondern aus Entscheidungen.
Gedanken zu hinterfragen öffnet dir die Tür für eine neue Sichtweise aufs Leben – selbst in den schwersten Momenten.
Wie genau?
Das zeigt dir Melanie.
3) Melanie Pignitter von Honigperlen
Wenn aus diesem Mist - also dieser Krise heraus etwas wundervolles entstehen würde, was könnte das sein?
Jede Schattenseite hat auch etwas Gutes. Und das Leben verpackt seine Geschenke nur allzu gerne in Probleme.
Für mich war die größte Krise meines Lebens – eine schwere Krankheit - gleichzeitig mein größtes Glück! Sie hat mich auf einen Weg geführt, der voller Erfüllung und Lebensfreude ist.
Wie Napoleon Hill sagt:
„Jede Krise birgt die Saat einer gleichwertigen Chance.“
Also:
Schau nicht auf das Problem. Entwickle eine neue Sichtweise, die dich hindurchträgt.
Eine neue Perspektive ist der erste Schritt. Doch echte Veränderung beginnt erst, wenn du wieder weißt, was du wirklich willst. Bettina Hielscher führt dich genau dorthin.
4) Bettina Hielscher
1. Welche, vielleicht geheime, Sehnsucht taucht immer wieder in dir auf?
Eine Sehnsucht, die immer wieder auftaucht, ist nichts Zufälliges. Sie zeigt uns, wo unser Leben weitergehen oder sich ausdehnen möchte. Je mehr wir sie ignorieren, desto stärker beginnt sie zu drängen.
Folgen wir diesem tiefen Wunsch, verbinden wir uns mit unserem Herzen und spüren mehr und mehr Lebendigkeit in uns.
2. Was hast du früher geliebt zu tun?
Das, was wir früher geliebt haben, trägt oft eine sehr ursprüngliche Qualität in sich – etwas Unverstelltes, das uns leicht gefallen ist und uns wichtig war, bevor wir begonnen haben, uns anzupassen oder zu hinterfragen.
Wenn wir dem wieder Raum geben, erinnern wir uns an Leichtigkeit, Freude und unser natürliches Sein.
3. Was macht dich aktuell richtig wütend – und welcher Wunsch steckt in dieser Wut?
Und auch die Wut ist für mich nichts, was „weg muss“. Im Gegenteil:
Sie zeigt eine Grenze. Sie macht sichtbar, wo wir uns selbst übergehen oder uns übergehen lassen – und wo etwas in uns mehr Raum braucht.
Dahinter liegt oft ein ungelebter Wunsch oder etwas, das uns wirklich wichtig ist. Für das einzustehen– klar und ohne Härte – dazu lädt die Wut uns ein.
Jetzt hörst du die Stimme deines Herzens wieder klarer.
Doch wie triffst du daraus gute Entscheidungen? Norman gibt dir eine überraschend einfache Antwort.
5) Norman Brenner von
vernünftig LEBEN
Eine gute Entscheidung ist für mich immer eine, die sich gut anfühlt. Ob das Resultat dieser Entscheidung auch gut ist, weiß ich in dem Moment eigentlich nie. Aber ich habe in meinem Leben eines gelernt:
Mein Bauchgefühl weiß meist viel besser, was am Ende wirklich "gut" für mich ist, als mein Verstand.
Du kennst es ja ... du grübelst hin und her über eine wichtige Entscheidung. Ständig liefert dir der Kopf neue Argumente dafür oder dagegen. Und wenn du denkst, endlich eine Tendenz zu haben, wirft der Verstand nochmal ganz neue Fakten in die Waagschale.
Deshalb nehme ich bei wichtigen Entscheidungen immer den Bauch-Test zur Hilfe.
Wie geht dieser Bauchtest?
Schritt 1: Such dir einen ruhigen Ort und nimm dir etwas Zeit, in der du ungestört bist.
Schritt 2: Stelle dir nun bildlich vor, wie dein Leben aussehen könnte, wenn du dich für eine deiner Optionen entscheidest. Versuche, es dir so detailliert wie möglich vor deinem geistigen Auge vorzustellen und wirklich zu durchleben.
Wie könnte dein Leben in einem, in fünf oder gar in zehn Jahren aussehen, wenn du dich für diese Option entscheidest?
Schritt 3: Achte auf dein Bauchgefühl …
Spürst du ein Kribbeln? Ein warmes Gefühl? Entspannung? Vorfreude? Einen ruhigen und tiefen Atem? Dann ist dein Bauch FÜR diese Option.
Oder zieht sich dein Magen zusammen? Bekommst du ein beklemmendes Gefühl? Anspannung? Angst? Ablehnung? Widerstand? Wird dein Atem flach und schnell? Dann ist dein Bauch GEGEN diese Option.
Wiederhole den Test dann einige Zeit später für die andere Option.
Was ist, wenn ich nichts spüre?
Wenn du Schwierigkeiten hast, dein Bauchgefühl zu deuten, dann kannst du dir auch etwas vorstellen, von dem du genau weißt, dass du es willst.
Zum Beispiel deinen Traumurlaub oder den Sieg deiner Lieblingsmannschaft. So findest du heraus, wie dein Bauch "Ja" sagt.
Und wenn du es noch schneller und einfacher haben willst, habe ich noch einen Geheimtipp für dich:
Wirf eine Münze!
Kopf steht für Option A.
Zahl steht für Option B.
Keine Angst. Es geht nicht darum, dass du eine wichtige Lebensentscheidung dem Zufall überlassen sollst. Der Münzwurf hilft dir nur, schnell und effektiv dein Bauchgefühl hervorzulocken:
Wenn die Münze Kopf zeigt und du plötzlich ein mulmiges Gefühl bekommst und dir insgeheim wünschst, du hättest lieber Zahl geworfen, dann weißt du, was dein Buch will.
Manchmal merkst du sogar schon in dem Moment des Hochwerfens, welches Ergebnis du dir wünschst. Da musst du die Münze gar nicht mehr hochwerfen.
Doch selbst die beste Entscheidung verhindert nicht, dass dein Umfeld weiter sein eigenes Spiel spielt. Sabrina zeigt dir, wie du auch das in den Griff kriegst.
6) Sabrina Fleisch
Zuerst frage ich mich:
Was genau stresst mich?
Wann passiert es?
Was fühle ich dabei?
Wie stark nimmt es mich auf einer Skala von 1 bis 10 mit?
Was denke ich über die Person?
Gibt es andere Blickwinkel auf die Situation?
Wie würde ich mich mit dieser Perspektive fühlen?
Und vor allem:
Was kann ich dagegen tun? Worüber habe ich die Kontrolle?
Hier finde ich mindestens vier Lösungen:
Danach frage ich mich, welche dieser Möglichkeiten ich zuerst testen will.
In den meisten Fällen ist ein klärendes Gespräch hilfreich. Dabei kann ich mit der betroffenen Person die Grenzen und Erwartungen der Zusammenarbeit definieren.
Wichtig: ruhig, sachlich, klar bleiben.
Als Nächstes gestalte ich einen konkreten Plan für den Fall, dass die Situation erneut auftritt:
Etwa so:
1. Fenster öffnen und frische Luft atmen
2. Situation kurz verlassen und reflektieren
3. Kollegen ansprechen: Erwartungshaltung und Situation erklären.
4. Den Kollegen nach seiner Wahrnehmung fragen.
5. Situation möglicherweise neu deuten oder Spielregeln und Erwartungshaltung abändern
Zuletzt hänge ich den Plan auf, damit ich ihn jederzeit abrufen kann.
Hast du gelernt mit Störfaktoren umzugehen, dann entsteht Raum für das, was wirklich zählt: Deine Ziele und Zeit. Wie du deine Zeit effektiv nutzt, das offenbart dir Thomas.
7) Thomas Mangold von
Selbstmanagement-Biz
Effektives Zeitmanagement ist kein Hexenwerk, sondern die Kunst, deine Energie richtig zu lenken. Es geht nicht darum, mehr zu machen, sondern das Richtige zu tun.
Wenn du dein Zeitmanagement wirklich meistern willst, solltest du dich auf diese drei Faktoren konzentrieren:
1. Priorisierung: Wähle deine Kämpfe
Der größte Zeitfresser ist der Versuch, alles gleichzeitig zu erledigen. Wer keine Prioritäten setzt, wird fremdbestimmt. Nutze das Pareto-Prinzip:
Identifiziere die 20% deiner Aufgaben, die für 80% deines Erfolgs verantwortlich sind.
· Dein Takeaway: Lerne, „Nein“ zu sagen. Jedes „Ja“ zu einer unwichtigen Aufgabe ist ein „Nein“ zu deinen eigentlichen Zielen.
2. Struktur: Plane mit Realismus
Ein Tag ohne Plan ist wie eine Reise ohne Karte. Aber Vorsicht: Zu volle Terminkalender führen zu Stress. Erstelle dir am Abend vorher eine Liste mit deinen Top-3-Aufgaben für den nächsten Tag.
· Die 60:40-Regel: Verplane nur etwa 60% deiner Zeit. Die restlichen 40% hältst du dir als Puffer für Spontanes und Pausen frei. Ohne Puffer bricht dein System beim ersten Notfall zusammen.
3. Fokus: Schütze deine Aufmerksamkeit
Wir leben in einer Welt der Dauerablenkung. Multitasking ist eine Illusion, die dich Zeit und Nerven kostet.
Wirkliche Ergebnisse erzielst du nur durch Deep Work – Phasen, in denen du dich ohne Handy und E-Mails voll in eine Sache vertiefst.
· Dein Takeaway: Arbeite in Blöcken (z. B. Pomodoro-Technik). Widme dich einer Aufgabe mit voller Intensität und schalte die digitalen Störfaktoren konsequent aus.
Struktur, Priorität und Fokus machen den Schneeball größer. Doch zwischen deinem Ziel und dir liegt mehr als ein produktiver Arbeitstag. Vielleicht hunderte oder Tausende.
Wie schaffst du es also, auf dem nicht durchzudrehen.
Das erfährst du von Bettina.
8) Bettina Kapfer von
ZuRechtPsychologie
1. Pausen machen, bevor du sie „verdient" hast
Klingt simpel, ist es aber nicht. Viele von uns haben gelernt:
Erst die Arbeit, dann die Erholung. Aber so funktioniert das leider nicht. Erholung fängt bei den kleinen Momenten an – kurz aufstehen, Fenster auf, durchatmen. Und sie hört beim großen Ganzen nicht auf:
Was brauchst du eigentlich langfristig, um gut durch dein Leben zu kommen? Denn wenn Erholung immer erst dann dran ist, wenn „alles erledigt" ist... naja, wir wissen beide, dass das nie passiert, oder?
2. Herausfinden, was dich eigentlich antreibt
Perfektionismus. Der Wunsch, es allen recht zu machen. Das Gefühl, nie genug zu tun. Das sind so die üblichen Verdächtigen, die uns still und leise in die Erschöpfung treiben.
Es lohnt sich total, da mal genauer hinzuschauen:
Woher kommt das eigentlich? Und brauche ich das noch?
Erst wenn ich verstehe, warum ich mir selbst so viel Druck mache, kann ich anfangen, mir auch mal weniger zu machen. Und Grenzen setzen – anderen gegenüber, aber vor allem auch mir selbst.
3. Zuhören, wenn der Körper redet
Stress lässt sich nicht vermeiden, das gehört zum Leben. Das Problem ist ein anderes: Wenn wir monatelang ignorieren, was unser Körper uns sagt.
Die Nackenverspannungen. Das Gedankenkreisen abends im Bett. Die bleierne Müdigkeit, die auch am Sonntagabend noch da ist.
Der Körper flüstert erst – und wenn wir nicht hinhören, wird er lauter. Wer früh reagiert, hat Optionen. Wer wartet, bis nichts mehr geht, hat keine mehr.
Das Gegengift für Burnout befindet sich jetzt in deiner Tasche. Was bleibt noch übrig? Disziplin zu entwickeln, ohne einen Burnout zu kriegen.
9) Waldemar Färber
von Erfolgsdetektiv
9) Waldemar Färber von Erfolgsdetektiv
Meine Formel für Disziplin besteht aus 3 Schlüsseln:
Schlüssel #1: Gewohnheiten
Niemand ist diszipliniert in allem. Nur in seinen Gewohnheiten.
Die meisten Menschen werfen ihre Neujahrsvorsätze nach einigen Wochen oder sogar Tagen in den Papierkorb, weil sie vom 31.12. zum 01.01. 13 Dinge gleichzeitig ändern wollen.
Als würden sie in einem Spiel den Charakter wechseln und plötzlich neue Superkräfte haben.
Ihr neuer Plan steht für einige Tage, bis er wie ein Jenga-Turm zusammenkracht.
Was mache ich anders?
Ich konzentriere mich nur auf eine bis zwei neue Gewohnheiten. Erst wenn diese fester Bestandteil meiner Woche sind, stürze ich mich auf die Nächste - ganz ohne epische Hintergrundmusik. 😉
Gewohnheiten sind wie Beton:
Sie brauchen ihre Zeit, um fest zu werden.
Das Gute daran?
Es wird der Zeit immer leichter. Eines Tages ist es ein Ritual, das so viel Energie wie Zähneputzen kostet.
Kommen wir zu meinem 2. Schlüssel.
Schlüssel #2: Kontrolle
Ich wache darüber, jede meiner Gewohnheiten einzuhalten. Egal, wie klein oder unbedeutend sie mir in einem Moment erscheinen.
Wieso?
Jede Disziplin beeinflusst die anderen Disziplinen. Nachlässigkeit in einem Bereich ist wie ein Infekt, der sich zu einer Krankheit ausdehnt. Wenn du ihn nicht rechtzeitig behandelst.
Ersetzt du das Training im Fitnessstudio durch einen Film, dann greifst du auch zur Schokolade oder zu den Chips.
Du gehst später schlafen als sonst. Am nächsten Morgen fühlst du dich, als hätte dich jemand die ganze Nacht gefoltert. Die Müdigkeit ruiniert deine Morgenroutine, der schlechte Start zieht sich über den Tag hinweg und Baaaam:
Dein System küsst den Boden wie ein entgleister Zug. So wie das Kratzen im Hals am Abend über Nacht zum Fieber, Schüttelfrost und Husten führt.
Hat es dich einmal erwischt, dann zieht sich die Krankheit über die nächsten Tage hinfort. Bei deinem System aus Gewohnheiten ist das genauso.
Die Lösung?
Hat Walter schon gesagt:
Betrachte deine Handlungen nicht isoliert voneinander.
Natürlich habe auch ich stressige Tage, an denen ich eine Gewohnheit auslasse, wenn ich abends müde nach Hause komme, es schon Zeit zum Schlafen ist, oder ich stattdessen jemandem bei etwas helfe.
Entscheidend ist, Gewohnheiten nicht aus Unlust zu vernachlässigen.
Ansonsten schickst du die Vernunft in den Urlaub. Damit das nicht passiert, verrate ich dir noch den 3. Schlüssel meiner Formel.
Schlüssel #3: Never fail twice!
Einmal auslassen ist teuer. Zweimal? Ist zweimal zu viel.
Warum?
Dadurch entwickelst du wieder die Gewohnheit, es nicht zu tun.
Je länger du eine Gewohnheit auslässt, umso schwerer wird es, diese wieder aufzunehmen.
Das ist mein Fundament für Disziplin.
Zuletzt gebe ich dir noch ein Bild mit, um den Aufbau von Disziplin zu verstehen.
Bereit?
Disziplin von 0 auf zu entwickeln ist wie eine Perlenkette basteln:
Jeden Tag, an dem du dich an dein Vorhaben hältst, ziehst du eine neue Perle auf die Schnur.
Lässt du einen Tag aus, dann reißt die Schnur und du fängst von vorne an.
Traurig. Schmerzhaft. Aber real.
Das war es zum Thema Selbstmanagement.
Nun kennst du 9 Perspektiven, um dich selbst zu führen - anstatt nur treiben zu lassen.
Um nicht Opfer - sondern Kapitän deines Lebens zu sein.
Und um die Fehler heute zu korrigieren, dessen Rechnung du in Zukunft nicht zahlen kannst.
Also:
Was tust du heute, um einen Schneeball von Kraft, Gesundheit und Reichtum zu rollen?
Schreib es in die Kommentare!
Sei erfolgreich,
Dein Waldemar
PS:
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